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Montag, 24. Februar 2020
Aktuelles
Gemeinsam mit dem Zug zur Demo nach Lingen

Kommt mit zur Anti-Atomkraft-Demo am 26. Oktober in Lingen! Auftakt ist um 12.00 am Bahnhof in Lingen. Lingen liegt in Niedersachsen und ist also von Wolfenbüttel und Braunschweig mit dem Niedersachsen-Ticket zu erreichen. Fünf Personen könnten für 44€ hin- und zurückfahren.

Abfahrt: Wolfenbüttel 07:52 Uhr Abfahrt: Braunschweig Hbf ab 08:20 Uhr Ankunft: Lingen(Ems) 11:54 Uhr
Abfahrt: Lingen(Ems) 16:04 Uhr Ankunft: Braunschweig Hbf an 19:41 Uhr Ankunft: Wolfenbüttel 20:07 Uhr

Um besser planen zu können, wäre es gut, wenn vorher klar wäre, wer mitfahren will und bei den Tickets berücksichtigt werden soll. Deshalb bitten wir um Rückmeldung, wer am 26.10.19 ab welchem Bahnhof zur Demo nach Lingen mitfahren will. Kontakt: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

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Fehlende Mädchen – Strahlenschäden als Ursache?

(Mi., 02.10.19/ PM BI Lüchow-Dannenberg) Das Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) weist seit 2018 nur noch die Gesamtzahl der Geburten aus.

Foto: www.bi-luechow-dannenberg.de
Über die Gründe kann man spekulieren, so die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI). Denn gerade erst hat Hagen Scherb vom Helmholz-Institut München darauf aufmerksam gemacht, dass bei den Geburten in den Orten Gorleben, Höhbeck und Langendorf in den Jahren 2007-2017 die Zahl der Jungen doppelt so groß war wie die Zahl der Mädchen. Die Auswertung der Zahlen des LSN sei ein Grund, Nachforschungen anzustellen. Denn in den Jahren 1996 bis 2006 wurden in diesen Gemeinden noch 89 Mädchen auf 81 Jungen geboren, in den folgenden zehn Jahren kamen nur noch 43 Mädchen zur Welt, aber 86 Jungen.

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Fehlbildungen bei Neugeborenen müssen erfasst werden

Fehlbildungen bei Neugeborenen erfordern bundesweite Erfassung nach Muster des Mainzer Modells

(Fr., 26.09.2019/ PM BUND/ Berlin) In den vergangenen Wochen häuften sich Berichte über Fehlbildungen bei Neugeborenen. Die Klärung der Ursachen hierzu ist noch im Gange. Fast zeitgleich soll Ende des Jahres das lokale "Geburtenregister Mainzer Modell", das solche Fehlbildungen in Rheinland-Pfalz erfasst, auslaufen. Dies ist umso schlimmer, als dass dieses Register für die Ursachenforschung unabdingbar ist. 

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BMU-Symposium zur Endlagerung endet mit Eklat

(17.09.2019/ Pressemitteilung der BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg) Am Wochenende wurde in Berlin über Sicherheitsanforderungen, die ein künftiges Atommüllendlager für hochradioaktive Abfälle erfüllen muss, diskutiert. Eingeladen hatte das Bundesumweltministerium, doch Umweltverbände wie der BUND, die atomkritische Ärztegemeinschaft IPPNW und die Lüchow-Dannenberger Vertreterinnen und Vertreter verließen verärgert und unter Protest das BMU-Symposium. In den Sommerferien hatte das BMU die Referentenentwürfe für die Sicherheitsanforderungen und Sicherheitsuntersuchen veröffentlicht, am 20. September endet eine Eingabemöglichkeit. Schwammig, widersprüchlich und unkonkret seien diese rechtlichen Leitplanken für die Endlagersuche, so der erste Eindruck der Initiativen.

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Großeinsatz der Polizei zum Pressetermin am AKW Lingen

(17.09.2019/ Pressemitteilung Lingen) Am 14.9.2019 war die südafrikanische Umweltaktivistin Makoma Lekalakala zu Gast in der Atomregion Lingen/ Gronau. Die Trägerin des international renommierten „Goldman Environmental Prize“ war zuvor in Berlin, um der Öffentlichkeit den neuen Uran-Atlas vorzustellen und kam auf Einladung mehrerer Umweltinitiativen in die Region, um sich ein Bild von den hiesigen Atomanlagen zu machen, um an einer Mahnwache bei einem der weltweit größten Uranhändler (Urenco) teilzunehmen und um am Abend bei einer Info-Veranstaltung zu ihrer Arbeit in Südafrika für den Schutz von Mensch, Umwelt und Natur vor den Auswirkungen der Nutzung von Atomkraft zu referieren.

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Uranatlas: verdrängte Gefahren der Atomenergie

(Mo., 16.09.19/ Pressemitteilung) Berlin. Der erste Uranatlas, der gemeinsam vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Nuclear Free Future Foundation (NFFF) und der Rosa-Luxemburg-Stiftung (RLS) veröffentlicht wurde, zeigt als umfangreiches Faktenbuch die Gefahren der Atomenergie von der Uranförderung bis zum problematischen Umgang mit dem Atommüll. Eine gleichzeitig veröffentlichte aktuelle repräsentative Umfrage von Kantar Emnid zeigt zudem, dass eine große Mehrheit der Deutschen für einen schnellen Atomausstieg ist, obwohl die Risiken der Atomenergie kein großes öffentliches Thema mehr sind. Warum Uran in der Erde bleiben sollte, erklärt auf 50 Seiten der Uranatlas 2019.

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