Home arrow Aktuelles
Montag, 24. Februar 2020
Aktuelles
Alternative Statuskonferenz 09. November 2019

Wie funktioniert die Standortsuche? Wie ist der aktuelle Stand? Wie objektiv sind die Auswahlkriterien? Es ist an der Zeit, sich zu informieren und sich einzumischen. Seit 2018 läuft die neue Suche nach einem Standort für ein tiefengeologisches Lager für hochradioaktiven Atommüll. Für Herbst 2020 sind von den Behörden erste Zwischenergebnisse angekündigt. Dann werden die Gebiete benannt, die für die weitere Suche ausgewählt wurden. Wenn dann viele der Betroffenen zum ersten Mal davon erfahren, dass sie in einem solchen Gebiet leben, haben die Behörden schon drei Jahre daran gearbeitet. Für Menschen, die sich in ihrer Freizeit in die Materie einarbeiten wollen, ist dieser Vorsprung nicht mehr aufzuholen. Deshalb ist es notwendig, dass sich potenziell Betroffene schon jetzt mit der Problematik auseinandersetzen. Alternative Statuskonferenz Sa., 09.11.2019, 11.00 - 18.00 Uhr | Hannover, Stadtteilzentrum Ricklingen, Ricklinger Stadtweg 1, Anmeldung | Flyer

weiter …
 
Sommerakademie „Atomares Erbe“ 2019

(Sa., 14.09.19/NL- Atommüllreport) Solider Wissenszuwachs und Spaß - Ergebnisse der Sommerakademie 2019 „Wir hatten durch die interessanten Informationen im Laufe der Tage ein soliden und spürbaren Wissenszuwachs entwickelt und konnten fakten-basierte Debatten bis spät in die Nacht führen. Trotz des entstehenden Schlafmangels waren wir nicht müde, dort am nächsten Morgen anzuknüpfen und weiter zu diskutieren. In diesem Sinne hatten wir bei dieser Akademie vor allem eines: Spaß!“ So das Fazit von Ruha Younes, Teilnehmerin der Sommerakademie „Atomares Erbe“ 2019.

weiter …
 
Diskussion über Castoren & Niedrigstrahlung

Die inhaltlichen Schwerpunkte der 15. Atommüllkonferenz am Samstag, 28.09.2019 drehen sich um Stand der Erkenntnis über Niederdosiseffekte beim Menschen und um die Diskussion über CASTOR-Rückführungstransporte in französischen Anti-Atom-Initiativen. In den Arbeitsgruppen geht es um den Umgang mit schwach- und mittelradioaktiven Abfällen, um strukturelle Ungleichheiten in Begleitprozessen sowie um Strahlenschutz und Freigabeproblematik. Einladungsschreiben/Programm

weiter …
 
Info-Abend zur Endlagersuche Niedersachsen

Die Standortsuche für ein tiefengeologisches Lager für hochradioaktiven Atommüll geht im nächsten Jahr in eine entscheidende Phase. Potenziell betroffene Regionen gibt es gerade in Niedersachsen viele. Und die Menschen hier sollten sich rechtzeitig damit befassen, damit sie wissen, was auf sie zukommen kann.

Dazu macht .ausgestrahlt im September zwei Vernetzungs-Veranstaltungen: für die potenziell betroffenen Landkreise im südöstlichen Niedersachsen (Uelzen, Lüchow-Dannenberg, Celle, Gifhorn, Peine, Helmstedt, Hildesheim, Wolfenbüttel, Goslar, Northeim, Holzminden, Hameln-Pyrmont, Schaumburg, die Region Hannover und die kreisfreien Städte Wolfsburg, Braunschweig und Salzgitter) am:

Sa., 7. September, Hannover, 13-17 Uhr; Veranstaltungszentrum "Rotation" in den ver.di-Höfen, Goseriede 10

weiter …
 
„Mein?“ Endlager?

Stellungnahme der AG Schacht KONRAD zur geplanten „Jugendbeteiligung“ bei der Endlagersuche - Mit Befremden haben wir die medial jugendgerecht aufgemachte Kampagne #Dein_Endlager!? als gemeinsames Projekt von BfE (Bundesamt für Entsorgungssicherheit), BGE (Bundesgesellschaft für Endlagerung) und NBG (Nationales Begleitgremium) zur Kenntnis genommen. Wir stellen dazu fest: Seit den frühen 70er Jahren des letzten Jahrhunderts haben sich kritische Menschen gegen die Nutzung der Atomenergie engagiert.

weiter …
 
Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker

(Do., 22.08.19/SW) Warum das Bundesamt für Strahlenschutz vor Kurzem mit 190 Millionen Jodtabletten das Vierfache seines bisherigen Bestands geordert hat, hat jetzt der WDR recherchiert. Grundlage sei eine Empfehlung der Strahlenschutzkommission nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima, sagt demnach der Strahlenbiologe Wolfgang Müller, früherer Vorsitzender der Strahlenschutzkommission. Fukushima habe gelehrt, dass mit katastrophalen Reaktorunfällen gerechnet werden müsse und dass es auch mehrtägige Freisetzungen geben könne. Währenddessen könnten die Windrichtungen wechseln und viel mehr Gebiete betroffen sein, als das nach einer eintägigen Freisetzung der Fall wäre.

weiter …
 
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 25 - 30 von 690